Organisation der Bestattung und der Abdankung

Ist eine Person in einem Spital, einer Klinik oder einem Heim verstorben, erfolgt die Todesmeldung an das zuständige Zivilstandsamt direkt durch die Verwaltung des Spitals, der Klinik oder des Heimes.

Ist eine Person zu Hause verstorben, ist zuerst ein Arzt zu benachrichtigen. Dieser muss den Tod bestätigen und die ärztliche Todesbescheinigung ausstellen.

Bei einem Todesfall infolge eines Unfalles (Verkehrs-, Arbeits-, Haushalts- und andere Unfälle) ist die Polizei (Telefon 117) zu benachrichtigen.

Die Angehörigen eines in Unterentfelden wohnhaft gewesenen Verstorbenen werden gebeten, sich bei der Gemeindekanzlei (Link) zu melden.

Bei Todesfällen ausserhalb eines Spitals oder Heimes sind folgende Dokumente mitzubringen:

  • ärztliche Todesbescheinigung
  • Familienbüchlein (nach Möglichkeit)

In Absprache mit den Angehörigen werden die Bestattungsart bestimmt (Kremation oder Erdbestattung) und die Termine für die Beisetzung und Abdankung festgelegt. Gleichzeitig können weitere Fragen der Angehörigen besprochen werden.

An allen arbeitsfreien Tagen haben sich die Angehörigen in erster Linie direkt mit einem Bestattungsinstitut und - falls notwendig - auch mit dem Bestattungsamt in Verbindung zu setzen. Der Pikettdienst des Bestattungsamtes ist an Feiertagen über die Nummer 079 650 14 74 erreichbar.

Weitere Informationen finden sie in der Wegleitung "Was ist bei einem Todesfall vorzukehren?

Wegleitung_Todesfall2015  [PDF, 584 KB]

 

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